Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser besucht Sehusa Wasserwelt in Seesen

Foto von links: Holger Schütte, Techn. Leitung Sehusa Wasserwelt, Hilla Padditz, Vors. SPD Seesen, Erik Homann, Bürgermeister Stadt Seesen, Dunja Kreiser, Bundestagsabgeordnete, Wolfgang Jakobi, Dezernent Stadt Seesen, Rolf Dannemann, Mitglied im Aufsichtsrat der Sehusa Wasserwelt. Bild: Büro Dunja Kreiser

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour unter dem Motto „Wasser und wir“ besuchte die Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser (SPD) die Sehusa Wasserwelt in Seesen.

Die Abgeordnete, deren Wahlkreis 49 auch die Bereiche Langelsheim, Liebenburg, Lutter und Seesen umfasst, wurde vor Ort vom Bürgermeister der Stadt Seesen, Herrn Erik Homann und seinem Dezernenten Wolfgang Jakobi, begrüßt.

In dem gemeinsamen Gespräch, bei dem das Aufsichtsratsmitglied Rolf Dannemann, der technische Leiter der Therme, Herr Holger Schütte und die Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Frau Hilla Padditz, anwesend waren, wurde über die Konzeption der Sanierung und Neugestaltung der Sehusa Wasserwelt, gesprochen.

„Die inzwischen 50 Jahre alte Therme muss dringend saniert werden, damit der Betrieb aufrechterhalten werden kann. Schon jetzt gibt es einige Mängel und es wird immer schwieriger, Ersatzteile für die veraltete Technik zu bekommen. Ich setze mich für diesen wichtigen Anziehungspunkt ein. Hier plantschen, baden und entspannen Groß und Klein. Und das soll auch so bleiben“, erklärt Dunja Kreiser beim Besuch.

Die Umbauarbeiten der Wasserwelten werden in verschiedenen Abschnitten geplant, der Ablauf und die Einzelschritte werden gerade erarbeitet. Schwerpunkte sind dabei auch energetische Maßnahmen und Barrierefreiheit. Der erste Schritt ist mit Kosten von rund 10 Millionen Euro veranschlagt und betrifft das Kerngebäude. Die Planungen sind noch nicht abgeschlossen.

Die energetische Versorgung soll möglichst komplett aus erneuerbaren Energien erfolgen. Geprüft wird derzeit die Nutzung aus Erdwärme, Photovoltaik oder Abwasserwärme. Eine weitere mögliche Option ist die Nutzung der Energie aus der benachbarten Kläranlage.

Dunja Kreiser, die auch stellvertretende Sprecherin im Innenausschuss des Bundestages ist, erläuterte die derzeitige Fördersituation des Bundes und versprach weitere Informationen dazu.