„Das hohe Interesse an der mobilen Bürgersprechstunde spiegelt das lebendige Engagement der Bürgerinnen und Bürger für die aktuelle Politik wider. Ihr aktiver Beitrag ist der Schlüssel zu einer dynamischen Demokratie und bestärkt mich in meinem Einsatz für die Anliegen meines Wahlkreises.“
Die mobile Bürgersprechstunde der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Dunja Kreiser im Rahmen der Themenwoche „Das Leben leichter machen“ der SPD-Bundestagsfraktion am vergangenen Samstag in Wolfenbüttels Fußgängerzone wurde sehr gut angenommen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kamen vorbei und es wurden viele bereichernde Gespräche über politische Themen geführt. Die Gespräche während der Bürgersprechstunde waren vielfältig und reichten von lokalen Anliegen bis hin zu bundespolitischen Themen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um ihre Meinungen zu Themen wie soziale Sicherheit, Bildung und Familie, Digitalisierung und Mobilität und „Wohnen – Mieten – Bauen“ auszutauschen.
„Das Thema Wehrpflicht wurde von jungen, als auch von älteren Menschen, oft angesprochen und bestätigt unser Handeln in Bezug darauf, dass wir den Marschflugkörper Taurus nicht an die Ukraine geliefert haben“, erklärte Kreiser am Samstag in der Wolfenbütteler Innenstadt.
Außerdem wurde über das Heizungsgesetz diskutiert, welches am 01.01.2024 in Kraft getreten ist. „Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) wurde nach intensiver Diskussion eine praktikable Lösung zum Heizungstausch entwickelt. Niemand wird allein gelassen und es gibt kein striktes Verbot, sondern vielmehr Anreize und eine bis zu 70-prozentige Förderung für die Umstellung auf Heizungen, welche 65 Prozent Erneuerbare Energie nutzen“, sagte Kreiser. Während der Bürgersprechstunde wurde mithilfe des „Heizungswegweisers“ anschaulich über die Fördermöglichkeiten für alle Wohnsituationen aufgeklärt.
In der Wolfenbütteler Fußgängerzone wurden viele Dialogkarten zu der Themenwoche ausgefüllt. Die SPD-Bundestagsfraktion wird diese Vorschläge nun in ihr Arbeitsprogramm einfließen lassen, um das Leben in Deutschland leichter zu gestalten. Einige Bürgerinnen und Bürger zeigten sich mit der aktuellen Politik allerdings auch zufrieden. „Ich wähle euch doch sowieso“, sagte eine Bürgerin während der Bürgersprechstunde.